Wie tankt man einen Tesla Model S unterwegs? Man fährt an eine Ladesäule (Tesla Supercharger), steckt an und erledigt nebenbei Sachen oder geht einen Kaffee trinken.

An diesem Auto-Hof bei Regensburg entdeckte ich zufällig diese 8 Ladesäulen und die davor stehenden Elektroautos. 
Ich sprach mit den Fahrern bzw- Besitzern der Fahrzeuge. Einer der Tesla-Lenker erzählte mir, dass er von Österreich kam und nach Berlin müsste. Dort ist er auch zuhause.

Auf die Frage, ob er ein Elektroauto-Freak wäre oder mehr der Grünen Seite zugerechnet werden könne, gab mir der Unternehmer zu verstehen, dass nichts davon richtig ist.
Er besitzt drei E-Fahrzeuge, welche privat und im Unternehmen genutzt werden. 
Der entscheidende Grund für die Anschaffung war ganz einfach der, dass ein Betrieb dieser Art von Fahrzeugen wesentlich günstiger ist als das Fahren von Verbrenner-Autos.

Mit Hinweis auf extrem teure Motorschäden und anderen technischen Defekten bei den Verbrenner-Fahrzeugen, entschied sich der Unternehmer vor ca. 3 Jahren es mit E-Fahrzeugen zu probieren. Im Vergleich zu den Autos, welche mit Diesel- oder Benzinmotor angetrieben werden, machte der mit Strom betriebene Flitzer bis jetzt keine Probleme und verursachte weit weniger Kosten im Unterhalt.

Die momentane Ladeleistung der Ladesäule lag bei 93kw, so zeigte es das Display im Auto an. Eigentlich spielt die Rechweite der E-Autos keine allzugroße Rolle mehr, sprach der Fahrer... Es gibt ein genügend enges Netz an Ladesäulen und in der Regel hängt man das Fahrzeug eh zuhause an die Dose...

Es ist längst Normalität für die E-Auto-Fahrer... Zukunft ist es für die Anderen!
Wie tankt man einen Tesla Model S unterwegs? Man fährt an eine Ladesäule (Tesla Supercharger), steckt an und erledigt nebenbei Sachen oder geht einen Kaffee trinken.

An diesem Auto-Hof bei Regensburg entdeckte ich zufällig diese 8 Ladesäulen und die davor stehenden Elektroautos.
Ich sprach mit den Fahrern bzw- Besitzern der Fahrzeuge. Einer der Tesla-Lenker erzählte mir, dass er von Österreich kam und nach Berlin müsste. Dort ist er auch zuhause.

Auf die Frage, ob er ein Elektroauto-Freak wäre oder mehr der Grünen Seite zugerechnet werden könne, gab mir der Unternehmer zu verstehen, dass nichts davon richtig ist.
Er besitzt drei E-Fahrzeuge, welche privat und im Unternehmen genutzt werden.
Der entscheidende Grund für die Anschaffung war ganz einfach der, dass ein Betrieb dieser Art von Fahrzeugen wesentlich günstiger ist als das Fahren von Verbrenner-Autos.

Mit Hinweis auf extrem teure Motorschäden und anderen technischen Defekten bei den Verbrenner-Fahrzeugen, entschied sich der Unternehmer vor ca. 3 Jahren es mit E-Fahrzeugen zu probieren. Im Vergleich zu den Autos, welche mit Diesel- oder Benzinmotor angetrieben werden, machte der mit Strom betriebene Flitzer bis jetzt keine Probleme und verursachte weit weniger Kosten im Unterhalt.

Die momentane Ladeleistung der Ladesäule lag bei 93kw, so zeigte es das Display im Auto an. Eigentlich spielt die Rechweite der E-Autos keine allzugroße Rolle mehr, sprach der Fahrer... Es gibt ein genügend enges Netz an Ladesäulen und in der Regel hängt man das Fahrzeug eh zuhause an die Dose...

Es ist längst Normalität für die E-Auto-Fahrer... Zukunft ist es für die Anderen!
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Foto: Martin Zehrer
Ort: 93047 Regensburg
Upload: 2018-02-04